Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

 Das Modell des Menschen

Mail: Philosoph@rudi-zimmerman.de

Kurzgeschichten
zur Entspannung

A
In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

Aufsätze zur Rolle des Mannes:

Sexualität

Der Penisreflex

Der Brustneid

 

Das Mensch-Modell

Die Menschen der Gegenwart leben mit einem Bild vom Menschen, das in der Steinzeit aktuell war. Inzwischen haben sie zwar bereits das zweite Atommodell entwickelt, die Anpassung ihres Mensch-Modells an die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft wird jedoch durch die akademische Welt, die anscheinend die mittelalterliche Glaubenswelt abgelöst hat, durch die öffentliche Presse und auch von der Wiki-Zensur, verhindert.

Das steinzeitliche Modell des Menschen geht von der Annahme aus, dass das, was wir mit unseren Augen sehen, die Wahrheit ist. Davon gehen übrigens auch heute noch die Gerichte aus, wenn sie den Zeugen belehren, die Wahrheit zu sagen. Bereits Kant hat jedoch erkannt, dass das, was wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen, lediglich ein Modell ist, er nannte es die "empirische Realität" und diese zeigt uns nicht die Dinge an sich.

Diese Erkenntnis hat den Menschen jedoch nicht beeindruckt. Wenn er einen anderen Menschen mit den Augen wahrnimmt, denkt er immer noch, dass dieses Bild des Menschen, das sein Gehirn aus den elektrischen Impulsen seiner optischen Hirnrinde generiert, den Mitmenschen nicht nur bildlich darstellt, sondern dass dieses Bild dem realen Menschen entspricht.

Dabei weiß jeder Mensch selbstverständlich, dass der erblickte Mitmensch nicht nur diesen bekleideten Körper besitzt, sondern dass er weitere Kleidungsstücke in seinem Kleiderschrank zu hängen hat, dass er (in der Regel) eine Wohnung bewohnt, die er nach seinen Vorstellungen und Möglichkeiten eingerichtet hat, dass dieser Mitmensch mindestens über ein Bankkonto verfügt, wenn nicht über mehrere, dass auf diesen Konten positive oder negative Zahlen zu finden wären, und dass dieser Mitmensch Gedanken , Theorien, Bilder der Welt und laufend andere Gefühle hat. Alles dies weiß der sehende Mensch, aber er verdrängt sein Wissen und hält das gesehene optische Modell des Menschen – das Objekt - für den Menschen an sich.

Die Philosophie lebender Systeme plädiert nun dafür, dieses reduzierte Mensch-Modell der neuen Realität anzupassen und als Menschen den umfänglichen Menschen mit allen seinen Gedanken und seinem materiellen Eigentum, das aus Dingen und aus Geld besteht, zu definieren. So lange dieses Modell des ganzen Menschen sich jedoch nicht durchgesetzt hat und anerkannt ist, spricht die Philosophie lebender Systeme von dem System-Mensch.

Der ganze Mensch, wie die Philosophie lebender Systeme ihn definiert, besteht nicht nur aus seinem lebenden nackten Körper, wie in der Steinzeit, sondern ist ein Lebendes System mit körperexternen Organen, die er als "Eigentum" bezeichnet und über die er verfügt wie über seine Extremitäten. Der ganze Mensch ist ein System, wie auch das Atom ein System ist, das aus Masse, Ladungen und Volumen besteht, wobei diese Bestandteile sich wiederum aus Drehimpulsen, sogenannten Spins, Wellen und Feldern zusammensetzen.

Dieser ganze Mensch ist gemeint, wenn die Philosophie lebender Systeme von dem System Mensch 
- oder einfach von einem
Individuum
spricht.

Rudi Zimmerman
gelernter Arzt, praktizierender Webphilosoph

Nachdruck und Verbreitung, auch in Auszügen, mit welchen Medien auch immer, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags Philosophie des dritten Jahrtausends Gabbert, Spinozastr. 15, 12163 Berlin

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Zur Entspannung eine Kurzgeschichte von Rudi Zimmerman

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Kommentare und Anfragen an Rudi Zimmerman

Das Sein. Ein lebendes System kann nicht nichts tun.

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lesen Sie auch:
Der chinesische Begriff der harmonischen Gesellschaft. Eine Stellungnahme von Rudi Zimmerman

Rudi Zimmerman
kr
eativer Philosoph
gelernter Arzt
Autor

"Der Mensch ist ein System …. Bei der Analyse des Systems "Mensch" haben wir es mit einem System von Kräften zu tun, …."  Erich Fromm 1970 in: Gesamtausgabe. Band IX. dtv. 1. Auflage April 1989. München. ISBN 3-423-59003-3, Seite 32
Die Philosophie lebender Systeme meint, dass auch die Kraftentfaltung körperexternen Energieträger, die das Individuum steuert, dem System Mensch hinzuzurechnen sind.

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Hier gehts zum googeln in meinem Buch:
Das System Mensch. Konstruktion und Kybernetik des neuen ganzen Menschen.

Kurzvorträge:

Die Bedeutung der positiven Rückkopplung für die Einordnung des Individuums in die Gesellschaft

Die Beziehungen der Menschen beschrieben als Dominator-Effektor-Beziehungen

Beginn der Zivilisation - 1. Sesshaftigkeit

Beginn der Zivilisation - 2. Religion

Die offene Begrenzung als strukturelles Wesensmerkmal eines Lebenden Systems

Biologisch ist die Erdbevölkerung eine Ansammlung schwer bewaffneter Affenhorden .
Kann die Evolution des Geistes diese zu einer Menschheit einen?

Die Zivilisationstheorie der Philosophie lebender Systeme untersucht diese Frage.

Zivilisation als Fortsetzung der Evolution.
Die Entwicklung der Erdbevölkerung zum System Menschheit.

ISBN 978-3000247019

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viel Spaß !

 

Metamorphose.
auch die Schöpfung neuer zusätzlicher körperexterner Organe des Menschen ist eine Metamorphose

Hier gehts zu einem Aufsatz über das Geistige, nämlich die Information und ihre Übermittlung. Die Informationstheorie der PhilS

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Das System Mensch.
Konstruktion und Kybernetik des neuen ganzen Menschen.
ISBN 3-00-012784-4

Die Datentransformation.
Das Individuum als selbstkopierender Datenträger und das Zeitalter des Systems Mensch.
ISBN 3-8311-1902-3

Philosophie lebender Systeme.
ISBN 3-00-004282-2
wird gerade überarbeitet und erscheint demnächst in 2. Auflage

Zivilisation als Fortsetzung der Evolution.
Die Entwicklung der Erdbevölkerung zum System Menschheit.
ISBN 978-3-00-024701-9